Der tatsächliche Projektablauf ist im Voraus nie exakt planbar - die Störanfälligkeit ist zu groß.

Die Störung ist nicht die Ausnahme sondern die Regel: Es kommt alles immer anders als geplant!

Termin- & Ressourcenmanagement

Oft sind die Ausführungsterminpläne schon überholt bevor sie noch die Baustelle erreichen.

Störungen sind eben natürlicher Bestandteil eines Handlungssystems.

Unsere Alternative ist das Kybernetische Terminmanagement.
Damit gelingt es, etwas was nicht vorausberechenbar ist – nämlich Handlungssysteme –
steuerbar zu machen. Wenn auch die Wege zum Ziel vielfältig sein können,
so steht die Termin- und Kosten-Zielerreichung immer an erster Stelle.

 

„Die beste Möglichkeit die Zukunft vorherzusagen, ist sie zu schaffen.“

(Peter Drucker)

 

Wir erreichen dies durch klare Strukturierung der Projekte und einer gewerkeweisen Ressourcenplanungmittels Produktionsplänen – für und gemeinsam mit den ausführenden Unternehmen.
Letzteres gilt für die Terminpläne in der Ausführungsphase. Durch diese Vorgangsweise kann
sehr viel Entscheidungskompetenz vom „grünen Tisch“ auf die Baustelle gebracht werden.
Das ermöglicht eine zielorientierte Steuerung und führt in weiterer Folge
zu Selbstorganisationseffekten beim Neutralisieren von Störungen.

 

Diese Methodik wurde Mitte der 70er Jahre für den Hochbau kreiert und wird seither in allen Bereichen
des Bauwesens erfolgreich eingesetzt. Mit ihr gelang es uns auch in der Königsdisziplin des Projektmanagement, dem Klinikbau, ein Weltrekord in der Errichtungszeit.

 

Die äußerst kurzfristigen Terminziele werden nicht durch Überstunden erreicht, sondern durch
Minimierung der Leerlaufzeiten und Optimierung des Ressourceneinsatzes auf der Baustelle.

Besonders zielführend ist, wenn bereits in der Planungsphase die entsprechenden Dispositionen
getroffen werden können und darüber hinaus noch der Ressourcenbedarf der Planung erfasst wird.

 

Neben der frühest möglichen Inbetriebnahme hat der Bauherr den Nutzen in einer Minimierung
der Finanzierungskosten (Bauzinsen). Die Einsparung beträgt je verkürztem Baumonat zwischen
3 und 7 Promille (!) ‰ der Errichtungskosten – der tatsächliche Wert hängt von der Marktzinslage ab.

Bei vielen Projekten war dieser Nutzen für den Bauherrn wesentlich höher als die Kosten der gesamten PM-Dienstleistung.